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Notizen von zwei Entwicklern.
Was wir bauen, wofür wir uns entschieden haben und was es gekostet hat. Kein Thought Leadership: die Entscheidungen, mit den Gründen dazu.
Die KI-Verordnung wurde verschoben. Drei Teile davon nicht.Brüssel hat die teuren Pflichten auf Dezember 2027 geschoben, und viele Schweizer Firmen lesen daraus, dass noch gar nichts gilt. Ausgerechnet der Teil, der im August pünktlich in Kraft trat, ist der, über den kleine Firmen stolpern.
Warum ein eigenes Modell in der Schweiz Sinn ergeben kannSobald Personendaten in ein KI-Tool gehen, das jemand anders betreibt, bist du verantwortlich und der Anbieter ist dein Auftragsbearbeiter. Dafür braucht es einen Vertrag. Es gibt genau eine Architektur, bei der sich die Frage nicht stellt, und die ist im August deutlich günstiger geworden.
Was wir prüfen, bevor ein echter Betrieb damit arbeitetBevor sich eine Fahrschule auf unser eigenes Produkt verlassen kann, haben wir es geprüft wie ein geerbtes. Nützlich macht so eine Prüfung nicht die Liste, die dabei herauskommt, sondern die Regel darüber, was als gesichert gilt.